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Klimaschutzprojekte

Junge Menschen und der Klimaschutz

2. Klimafrühling Oberland

Vom 14. März bis 7. April findet der 2. Klimafrühling Oberland in den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen und Bad Tölz- Wolfratshausen statt. www.klimafrühling.de
 

An wen richten sich die Veranstaltungen?
Das Veranstaltungsformat richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger der Region, um sie für das Thema „Klimawandel und Klimaschutz“ zu informieren, aktivieren und Lust an eigenem Engagement zu wecken.
 
Was soll mit dem Klimafrühling bewirkt werden?
Engagement und Kreativität in der Region aufzeigen! Akteure vernetzen. Mitstreiter finden. Motivieren und Inspirieren.
 
Wer steckt dahinter?
Die Landkreise Garmisch-Partenkirchen und Bad Tölz- Wolfratshausen werden hierbei von zahlreichen Bildungseinrichtungen und dem Klimaherbst e.V., an dessen Format (Münchner Klimaherbst) sich der Klimafrühling anlehnt, unterstützt.

Bioenergietage an der Grundschule Wolfratshausen

In den Grundschulen in Wolfratshausen und Weidach wurden im März 2015 die Schüler der 3. Klassen in das Thema Bioenergie eingeführt. Unter dem Motto „Mit Bioenergie durch den Vormittag“ haben die Schüler spielerisch die Zusammenhänge zwischen der regional verfügbaren Biomasse Holz und nachhaltiger Waldwirtschaft vermittelt bekommen. Mit einer Geschichte wurden die Kinder auf ihrem derzeitigen Wissenstand zum Thema Klimawandel abgeholt. Später konnten sie selbst tätig werden und beispielsweise Bioenergie-Erinnerungswürfel basteln.
Herzlichen Dank an Frau Wachsmann für die hervorragende Leitung und Durchführung der Bioenergie-Vormittage!

 

 

 

Quartiersanalyse in Farchet – ein Studienprojekt der FH München

Im Herbst 2014 haben Studenten der FH München im Rahmen der Vorlesung „Sustainable Neighborhood“ eine energetische Quartiersanalyse für ein Teilgebiet von Wolfratshausen durchgeführt.
Hierfür wurde der Energiebedarf der jetzigen Bebauung abgeschätzt und die Nachhaltigkeit des Teilquartiers mit Hilfe eines Punktesystems bewertet. Neben Energiebedarf und CO2-Ausstoß wurde u.a. auch die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel oder Einkaufsmöglichkeiten erfasst. Darauf aufbauend haben die Studenten Vorschläge zur Verbesserung der schlecht abgeschnittenen Kriterien erarbeitet.
Hintergrund der Untersuchungen ist das EU-weite Forschungs-
projekt FASUDIR („Friendly and Affordable Sustainable Urban District Retrofitting“) das zukünftig den Kommunen bei der Umsetzung energetischer Maßnahmen an Bestandsbauten auf Quartiersebene helfen soll.
Frau Prof. Eßig und Herr Mittermeier von der FH München haben in der Bauausschusssitzung im Februar 2015 die Ergebnisse der Studienarbeiten vorgestellt und allgemeine Informationen zu Quartierskonzepten gegeben.