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Jugendform

Mit der Jugend für die Jugend

# Ihr habt das WORt!

Die Jugend beteiligen, das habe ich mir persönlich und das hat sich auch der Stadtrat von Wolfratshausen auf die Fahne geschrieben. Denn Jugendliche haben, meiner Meinung nach, ein Recht darauf ihr Lebensumfeld aktiv mitzugestalten und bei Entscheidungen, die sie mittelbar und unmittelbar betreffen, mitzureden. Aus diesem Grund wurde das 1. Wolfratshauser Jugendforum ins Leben gerufen.
Für die spannende, abwechslungsreiche Moderation und Durchführung des Tages durch Erik Flügge (S&N Kommunalberatung) möchte ich mich an dieser Stelle bedanken, ebenso wie für die Hilfe bei der Vorbereitung durch Karola Kellner (S&N Kommunalberatung). In der Vorbereitungszeit und auch an dem Tag selbst standen uns Frau Claudia Holzer, Frau Helga Hacibekiroglu (Vorzimmer Bürgermeister) und Frau Eva Bruschek (Kinder- und Jugendförderverein) immer zur Seite, wofür ich mich ebenfalls bedanken möchte. Ebenso bei allen anderen Mitarbeitern der Stadt, die sich für den Tag engagiert und eingesetzt haben. Ein Dank gilt selbstverständlich auch den Mitarbeiterinnen der Jugendsozialarbeit an Schulen, die das Projekt für uns in ihren Schulen beworben, die Anmeldung der Jugendlichen übernommen haben und uns am 11. Oktober unterstützend zur Seite standen.
Ein besonderer Dank gilt den Schulleiterinnen und Schulleitern aller Schulen, die Jugendliche für diesen Tag freigestellt haben. Dass dies nicht selbstverständlich ist, war uns durchaus bewusst, trotzdem war die Zusammenarbeit mit den Schulen stets angenehm und konstruktiv.
Dem Stadtrat von Wolfratshausen möchte ich dafür danken, dem Antrag für dieses Forum zugestimmt und die Beteiligung von Jugendlichen damit auf den Weg gebracht zu haben. Bedanken möchte ich mich dabei außerdem besonders bei denjenigen, die sich an dem Tag selbst die Zeit für die Jugendlichen genommen haben und nun möglicherweise eines der Projekte weiter begleiten werden. Ein ganz besonderer Dank gilt überdies dem 1. Bürgermeister Klaus Heilinglechner, der uns und unsere Ideen stets unterstützt hat.
Abschließend möchte ich mich bei meiner Mit-Organisatorin Cordula Schnellbach bedanken. Obwohl wir aus völlig unterschiedlichen beruflichen Bereichen kommen, war wie Zusammenarbeit immer angenehm, unkompliziert und konstruktiv und ich hoffe auf zahlreiche weitere, gemeinsame Projekte.


Kathi Kugler, Jugendreferentin

li.: Cordula Schnellbach re.: Kathi Kugler

Als Mobile Jugendarbeiterin arbeite ich mit Jugendlichen zwischen 14 und 27 Jahren zusammen, unterstütze und begleite Sie auf ihrem Lebensweg in verschiedenen Bereichen. Dabei ist es mir persönlich auch wichtig ihnen die Chance geben zu können sich politisch einzubringen, gehört zu werden und Ideen beizutragen. Deshalb hat mich die Idee eines Jugendforums in Wolfratshausen begeistert und durch die Zusammenarbeit mit Kathi Kugler und den Vertretern von S&N Kommunalberatung Herrn Erik Flügge und Karola Kellner konnten wir gemeinsam dieses Projekt in die Wege leiten.
Bedanken möchte ich mich für die Unterstützung der Idee, solch ein Projekt in Wolfratshausen erstmalig durchzuführen, bei unserem 1. Bürgermeister Herrn Klaus Heilinglechner und meinem Vorgesetzten Herrn Fritz Meixner vom Kinder- und Jugendförderverein Wolfratshausen.
Für die Unterstützung in unserer Vorbereitung und an dem Projekttag selbst durch Frau Eva Bruschek, Frau Claudia Holzer, Frau Helga Hacibekiroglu und Frau Verena Kümmel (Jugendhaus La Vida) möchte ich mich herzlichst bedanken. Ebenso bei dem Stadtrat der Stadt Wolfratshausen für die Befürwortung des Antrags auf ein Jugendforum. Besonderen Dank möchte ich gerne denjenigen aussprechen, die sich an dem Projekttag beteiligt haben um mit den Jugendlichen über ihre Ideen ins Gespräch zu kommen.
Ganz besonders möchte ich mich bei Frau Claudia Eff (JaS MS Wor), Frau Sanni Scheck ((JaS MS Wal) und Frau Iris Diehl (Bildung Plus) bedanken, die uns in unserem Vorhaben ebenso unterstützt haben und uns durch tatkräftige Hilfe bei der Anmeldung an den Schulen und am Projekttag die Arbeit erleichtert haben. Des Weiteren möchte ich mich bei den Schulleitern, stellvertretenden Schulleitern und Lehrern bedanken, die unsere Idee ebenfalls unterstützt haben.
Zum Schluss möchte Ich mich noch bei Kathi Kugler, Mit-Organisatorin und Jugendreferentin der Stadt Wolfratshausen bedanken, dass wir immer gut zusammen gearbeitet haben und uns in vielen Bereichen ergänzen und unterstützen konnten. Auf hoffentlich weitere, gemeinsame Projekte.

Cordula Schnellbach,
Mobile Jugendarbeit

Wie es begann

Eine erste Berührung mit dem Thema Jugendforum fand in einem Seminar von Erik Flügge zu Partizipation von Jugendlichen in der Kommunalpolitik statt. Dieses fand 2016 in Bad Tölz statt und wurde von Verena Peck und Kerstin Barth organisiert. An diesem Seminar nahmen Karin Halamek, in Funktion der Mobilen Jugendarbeit Wolfratshausen und Kathrin Kugler teil. Als Frau Halamek im Dezember 2016 in Elternzeit ging, verfolgte Kathrin Kugler dieses Thema mit der Nachfolgerin von Frau Halamek Cordula Schnellbach weiter. Im April 2016 wurde ein Antrag zur Umsetzung eines Jugendforums in den Stadtrat gebracht und fand dort einstimmt Zustimmung.
Im Anschluss begann eine intensive Vorbereitungszeit. Es fand ein ganztägiges Treffen mit Karola Kellner statt, bei dem alle wichtigen Punkte durchgesprochen wurden. Danach folgten zahlreiche Treffen zu zweit, mit dem Bürgermeister, Fritz Meixner, den Verantwortlichen der Stadt sowie den JaS-Kräften. Als das Konzept ausgearbeitet war, wurden alle Schulleiter der beteiligten Schulen zu einem gemeinsamen Treffen mit dem Bürgermeister eingeladen. Im Rahmen dieser Besprechung, die noch vor den Sommerferien stattfand, sollten alle Fragen geklärt und mögliche Anregungen seitens der Schule aufgenommen werden. Es war ein äußerst konstruktives Gespräch.
Im Anschluss konnten die offiziellen Einladungen an die Stadträte, Schulleitungen, Vertreterinnen des Landratsamts sowie die Presse verschickt werden, was maßgeblich über Frau Claudia Holzer abgewickelt wurde.
Kurz nach den Sommerferien begann schließlich die heiße Phase. Das Projekt wurde durch die beiden Hauptorganisatorinnen in den beiden Gymnasien Icking und Geretsried, sowie der Realschule Geretsried und Kollegstufe/FOS Waldram beworben. Die Anmeldung lief entweder direkt im Anschluss über sie oder über die Sekretariate der Schulen.  Alle Eltern erhielten einen Elternbrief, in welchem das Projekt kurz erklärt wurde. Zudem war dem Brief eine zu unterschreibende Teilnahmebestätigung beigelegt, da für die Schüler trotz Unterrichtbefreiung selbstverständlich Anwesenheitspflicht bestand. In den beiden Mittelschulen und der Realschule in Wolfratshausen übernahmen das Claudia Eff, Sanni Scheck und Iris Diehl.
Für den Tag wurde extra ein Logo entworfen, welches auf dem Deckblatt zu sehen ist und auch die Vorderseite der Flyer zierte. Außerdem wurden Armbänder im selben Farbton und mit der Bezeichnung „#Ihr habt das WORt!“ bestellt.
Catering und die Getränke für die Jugendlichen liefen über die Loisachhalle bzw. die Flößerei.
In den Tagen vor der Veranstaltung wurden die letzten Vorbereitungen wie beispielsweise das Basteln der Namenschilder für 144 Jugendliche und etwa 30 Gäste oder der Einkauf der Pausensnacks (Äpfel, Bananen, Müsliriegel) abgeschlossen. Herr Franz Gehring war bei der Erstellung und Verwaltung der Teilnehmerlisten, Namensschilder und Teilnahmebestätigungen behilflich.

Der Projekttag

Der 11. Oktober begann für die Organisatoren, die Helfer und den Moderator Erik Flügge um 8 Uhr. Nach einer kurzen Vorbesprechung und Einweisung konnten ab 8:30 Uhr die knapp 145 Jugendlichen in Empfang genommen werden. An diesem Tag unterstützen Frau Claudia Eff Frau Sanni Scheck und Frau Iris Diehl von der Jugendsozialarbeit an Schulen bzw. Realschule Bildung Plus, sowie Verena Kümmel, Leiterin des Jugendhauses La Vida. Sie kontrollierten die Namenslisten und verteilten die Armbänder und Namensschilder.
Im Anschluss begann der Projekttag für die Jugendlichen gegen 9 Uhr mit einigen Einstiegsspielen, um die Jugendlichen auf die Thematik einzustellen. Es wurde abgefragt wie sie Wolfratshausen eigentlich finden, warum sie heute hier sind, ob sie finden, dass Wolfratshausen viel für seine Jugendlichen tut und ob sie glauben, dass sie am heutigen Tag überhaupt ernst genommen werden. Bei der ersten Frage stellten sich die meisten Jugendlichen in die Ecke mit der Antwort „Wolfratshausen ist schon okay“, etwas weniger in die Ecke“ Wolfratshausen ist super“, sehr wenige in die Ecke „In Wolfratshausen ist es am besten“ und niemand in die Ecke „Wolfratshausen ist furchtbar“. Fast alle Jugendlichen beantworteten die Frage ob sie finden, dass die Stadt viel für ihre Jugendlichen tut, mit einem klaren Nein. Und auch die meisten Jugendlichen waren der Meinung, dass sie die Politik eher weniger ernst nimmt. Bei der Frage nach dem Grund ihrer Anwesenheit, stellten sich die Jugendlichen in die verschiedenen Ecken der Loisachhalle. Dabei verteilten sich etwa gleich viele Jugendliche in die Ecken „keine Ahnung, es gab schulfrei und Jugendforum klang irgendwie interessant“ und „es gab schulfrei und ein Jugendforum könnte wirklich etwas bewegen“. Einige stellten sich in die Ecke „es gab halt schulfrei“ und auch einige mutige in die Ecke „ich habe konkrete Ideen, die ich heute ansprechen möchte“. Nach jeder Frage interviewte der Moderator Kathi Kugler und Cordula Schnellbach zu den einzelnen Antwortergebnissen direkt, sodass die Jugendlichen ein unmittelbares Feedback zu ihren Meinungen bekamen.
So auf das Thema Wolfratshausen eingestimmt ging es in die nächste Phase. Auf weiße Moderationskarten sollten die Teilnehmer alles schreiben, dass ihrer Meinung nach in der Verantwortung der Stadtverwaltung, des Bürgermeisters oder des Stadtrats liegt: „Eben alles, was die Stadt so macht“. In der Zwischenzeit legte der Moderator große Plakate auf dem Boden aus, auf welchen die tatsächlichen Bereiche einer Stadt notiert waren, beispielsweise „Finanzen“, „Sicherheit und Ordnung“, „Straßen und Plätze“ oder „Sportstätten“. Nach ca. 15 Minuten Arbeitszeit sollten die Jugendlichen ihre Moderationskarten den einzelnen Bereichen zuordnen. Diese Aufgabe hatte einen simplen Zweck: Den Jugendlichen unbewusst die Aufgaben einer Kommune vor Augen zu führen. Dadurch, dass sie im Raum umherwanderten, sich jeden Bereich ansahen und überlegten zu welchem ihre Antworten passten, nahmen die Teilnehmer auf, welche Bereiche eine Stadt tatsächlich selbst verwalten konnte und um was es an diesem Tag im Grunde gehen wird.
Diese Vorkenntnisse benötigten sie für die anschließende Aufgabe. Im Folgenden wurden sie aufgefordert alles auf grüne Karten zu schreiben was sie sich in Wolfratshausen wünschen und auf rote Karten alles, dass sie in Wolfratshausen eher nicht so gut finden. Auch diese Karten sollten den Bereichen zugeordnet werden. Für diese Aufgabe hatten sie ca. eine halbe Stunde Zeit und durften so viele Karten beschriften und verteilen, wie sie wollten. Während die Jugendlichen in eine verdiente Vormittagspause gingen, sammelten die Erwachsenen alle roten und grünen Karten ein, fassten die Inhalte zusammen und bildeten Inseln im Raum, indem wir auf große Papierstreifen die Themenbereiche notierten und die jeweiligen Karten dazu sortierten. Es entstanden so in etwa 30 Themeninseln.
Erik Flügge stellte jeden dieser Bereiche nach der Pause den Jugendlichen vor und besprach auch kurz solche Karten, die nicht als Themenbereich aufgeführt wurden. Im Vorfeld machte er uns auf die Notwendigkeit aufmerksam, wirklich jede Karte zu beachten, damit sich kein Jugendlicher ausgeschlossen fühlt. Karten, welche beispielsweise nicht Themenbereichen zugeordnet werden konnten waren solche mit der Aufschrift „Geld“ oder „Ich bin cool“. Allerdings erläuterte er den Jugendlichen auch, warum das Thema „Der Geschichtsunterricht ist langweilig“ an diesem Tag nicht bearbeitet werden konnte, da ja der Lehrplan nicht in den Aufgabenbereich einer Kommune fällt.
Ein weiterer Themenbereich, welcher nicht besprochen werden konnte, allerdings mit Abstand der mit den meisten grünen und roten Karten darstellte, wurde unter dem Titel „Geschäfte in Wolfratshausen“ zusammengefasst. Als Erik Flügge dies den Jugendlichen verkündete, war zunächst deutliche Missstimmung bei den Jugendlichen zu spüren, da der Wunsch nach einem Starbucks, H&M oder IKEA besonders bei den weiblichen Teilnehmern offensichtlich sehr groß ist. Der Moderator erläuterte den Jugendlichen jedoch in einfachen, verständlichen Worten die Gründe dafür, dass eine Stadt selbst kein Geschäft eröffnen kann und es deshalb keinen Sinn macht, dieses Thema anschließend mit dem Bürgermeister, dem Stadtrat oder Mitarbeitern der Stadtverwaltung zu diskutieren. Er versprach ihnen jedoch, dass ihre Wünsche und Probleme zu diesem Thema dokumentiert und an den Stadtrat weitergegeben werden.
Nach der Vorbesprechung durften sich die Jugendlichen für ein Projekt entscheiden, welches sie an diesem Tag weiterbearbeiten wollten und es formierten sich insgesamt 19 Kleingruppen mit unterschiedlicher Zusammensetzung. Für die beiden Organisatorinnen war es sehr interessant zu sehen, dass die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppen, trotz der Herkunft aus verschiedenen Schularten im Großen und Ganzen sehr gut funktionierte. In der ersten Phase der Bearbeitung ließ Erik Flügge den Teilnehmern noch freie Hand. Ihnen wurden Flipchartpapier, Eddings und bunte Karten zu Verfügung gestellt um Plakate zu ihrem Thema zu erstellen. Als ca. 15 Minuten der Zeit verstrichen waren, unterbrach er die Jugendlichen und wies sie in sehr deutlichem Ton darauf hin, dass sie nicht nur eine Art Referat wie in der Schule vorbereiten sollten. Sie seien hier, um für eine Idee zu werben, sich für etwas einzusetzen, dass ihnen wichtig sei und sollten sich deshalb deutlich mehr ins Zeug legen als bisher. Diese kurze Ansprache genügte um bei den meisten Gruppen nochmal einen Motivationsschub anzuregen. Einen Blick auf die ersten Entwürfe der Plakate und die Endergebnisse zeigt, was Jugendliche innerhalb einer Stunde auf die Beine stellen können.
Die Organisatoren, sowie die Helfer wurden vorher von Erik Flügge angewiesen, nicht aktiv in die Kleingruppen einzugreifen. Die Jugendlichen sollten soweit wie möglich völlig frei und selbstständig arbeiten. Somit ist es im Nachhinein durchaus möglich zu sagen, dass alle Themen zu 100% von den Jugendlichen selbst ausgesucht und auch ohne Hilfe weiterentwickelt wurden.
Erwähnenswert ist auch der niederschwellige Ansatz des Moderators. Während des ganzen Tages benötigte er lediglich ein Funkmikro und einige Flipchart-Blöcke für seine Moderation. Er sprach nie von der Bühne herab, sondern – im wahrsten Sinne des Wortes – immer auf Augenhöhe mit den Jugendlichen, und war die ganze Zeit in Bewegung und ansprechbar für alle Teilnehmer. Dadurch entwickelte sich eine entspannte, lockere Atmosphäre die mit Sicherheit zu dem guten Gelingen der Veranstaltung beitrug.
Um 12 Uhr, nach einer Stunde Bearbeitungszeit und nachdem die Jugendlichen ihre Plakate auf Stellwände gepinnt hatten, gab es schließlich Mittagessen. Gegen 12:30 Uhr trafen die geladenen Gäste ein. Bürgermeister Klaus Heilinglechner, zahlreiche Mitglieder des Stadtrats, Mitarbeiter der Stadtverwaltung, sowie Vertreterinnen des Landratsamts und des Kreisjugendrings und auch einige Schulleiter kamen, um sich die Ideen der Jugendlichen anzuhören. Auch sie bekamen eine kurze Einweisung vom Moderator und konnten anschließend in den direkten Dialog mit den Jugendlichen treten. Es entstanden viele konstruktive Gespräche und Diskussionen, Kontakte wurden ausgetauscht. Die Stunde, welche dafür veranschlagt waren, hat für viele der Besucher nicht ausgereicht um alle Stellwände abzulaufen.
Zum Abschluss wurden alle Teilnehmer im vorderen Bereich der Halle in einem Halbkreis versammelt, ihnen gegenüber standen die Besucher. Erik Flügge erbat nun von jeder Fraktion ein kurzes Statement, welche Projekte sie am interessantesten fanden und sich vorstellen könnten, sie umzusetzen. Bevor der Bürgermeister ein paar abschließende Worte sagte, fragte er die Jugendlichen mittels Daumenabstimmung nochmals, wie sie den Umgang der Politik mit ihren Wünschen, Problemen und Ideen nun einschätzte. Die Antwort sah deutlich anders aus als zu Beginn der Veranstaltung. Die meisten Daumen gingen nach oben oder schwankten zwischen oben und Mitte, einige zeigten die Mitte an und nur noch wenige nach unten.

Nun ist es an der Politik,
dieses neu geweckte Vertrauen zu bewahren.

Bei Fragen wenden Sie sich / Ihr bitte euch an:

Kathi Kugler
    
                                                        
Stadträtin, Jugendreferentin                         
Kräuterstraße 12
82515 Wolfratshausen
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Cordula Schnellbach

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