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Dachmarke

Was macht Wolfratshausen aus?

Entwicklung eines Profils mit hohem Wiedererkennungswert für Wolfratshausen

Jeder der in der Öffentlichkeit auftritt, muss sich überlegen, wie er nach außen hin wahrgenommen werden will, also wie er optimal darstellen kann, was er zu bieten hat. Dies gilt für Städte genauso wie für Unternehmen. Ein möglichst klares Profil mit hohem Wiedererkennungswert (USP bzw. differenzierende Merkmale) hilft dabei, durch andere besser wahrgenommen zu werden. Als „Internationale Flößerstadt“ hat Wolfratshausen bereits eine funktionierende Kernmarke, die uns von anderen Städten abhebt. Diese soll durch weitere Themen, die Wolfratshausen besonders machen, unter einem Markendach ergänzt und gestärkt werden. Ziel des vor uns liegenden Prozesses ist die Priorisierung von Themen, die für das zukünftige Marketing von Wolfratshausen von Bedeutung sind.

Vom 15.06. - 12.07.2019  fand eine Bürgerbefragung als Einstieg in einen Dialogprozess für die Entwicklung des Dachmarkenprofils statt. Die Stadt Wolfratshausen bedankt sich sehr herzlich bei allen, die teilgenommen haben. Die Beiträge sind sehr wertvoll für die anlaufende Diskussion. Die Ergebnisse werden momentan vom isr ausgewertet und in anonymisierter Form im weiteren Diskussionsprozess verwendet.

Bisherige und geplante Arbeitsschritte:

  • 06/2019: Öffentliche Befragung und Befragung über strukturierten Fragebogen als Einstieg in die Diskussion
  • 07/2019: Der folgende Arbeitsprozess wurde in der Lenkungsgruppe Stadtmanagement abgestimmt
  • 08/2019: Input-Evaluation durch das Institut für Stadt- und Regionalmanagement (isr)
  • 09/2019: Nicht-öffentlicher Workshop mit ca. 50 TeilnehmerInnen zur Priorisierung von Themen
  • 10/2019: Diskussion der Ergebnisse in der Lenkungsgruppe Stadtmanagement
  • 12/2019: Präsentation des Ergebnisberichtes im Stadtrat mit Empfehlungen für erforderliche nächste Schritte

Der Dialogprozess wird durch das Institut für Stadt- und Regionalmanagement begleitet:

Das Institut für Stadt und Regionalmanagement (isr) wurde im Juli 2019 mit der Moderation und Prozessbegleitung des Dialogprozesses beauftragt. Das isr besteht seit 2006 als unabhängiges, privatwirtschaftliches Büro. Es baut sowohl auf der langjährigen Forschungserfahrung im Themenbereich der Stadt- und Wirtschaftsgeographie als auch auf der kommunalen Beratungserfahrung von Prof. Dr. Joachim Vossen auf.
Prof. Vossen leitet das Büro seit 2011 hauptberuflich und lehrt als Professor für Geographie weiterhin an der Ludwigs-Maximilians-Universität München.
Die Schwerpunkte der Arbeit liegen im Bereich der Stadt- und Stadtteilentwicklung, und im Stadt- und Regionalmarketing. In diesem Kontext werden komplexe Analysen erstellt und innovative Konzepte realisiert. Hierbei gehören die Markenführung oder Positionierungskonzepte für Städte und Regionen ebenso wie Standortanalysen (z.B. hins. Gewerbeflächen, Einzelhandel, Tourismus) und Machbarkeitskonzepte (z.B. Flächennutzung für Konversionsflächen) und Evaluierungen zu den Aufträgen des Instituts.

Mehr Infos

 

 

Fachliche Begleitung

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Vossen
Tel.: 089/23702298
E-Mail
Homepage

Bei Fragen können Sie sich auch jederzeit an das Stadtmanagement wenden, wo die Prozesssteuerung für den Dialogprozess liegt.