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APM Marketing setzt auf Wolfratshausen

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Der Unternehmensdialog zeigt, welche Rahmenbedingungen für wachsende Unternehmen entscheidend sind.

Der städtische Wirtschaftsförderer Carsten Reichel sucht bei seinen Unternehmensbesuchen das Gespräch mit den Betrieben vor Ort. “Ziel der Besuche ist es, die Unternehmen besser kennenzulernen, ihre Anliegen zu verstehen, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam Erkenntnisse für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts zu gewinnen”, erklärt Reichel. 

Bei seinem Besuch bei APM Marketing wurde Carsten Reichel von Geschäftsführer Alois Stadler und Moritz Fischer empfangen. Das Unternehmen ist seit 2011 in Wolfratshausen ansässig und hat sich als Großhändler für hochwertige Wassersportartikel etabliert. APM Marketing vertreibt Stand-up-Paddle-Boards (SUPs), Wing Foils, Foils, Surfboards und Windsurfboards international führender Marken in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Dänemark, Italien und den Niederlanden.

Die Entscheidung für den Standort Wolfratshausen fiel bewusst. “Die Standortwahl war kein Zufall, sondern strategisch und logistisch geplant”, erläuterte Geschäftsführer Alois Stadler. Besonders die hervorragende logistische Anbindung, die Nähe zu wichtigen großen Versanddienstleistern und Logistikunternehmen sowie die Möglichkeit, das Unternehmen in Wolfratshausen flexibel weiterzuentwickeln, waren entscheidende Faktoren für die Standortwahl. Diese Faktoren haben das Wachstum von APM Marketing in den vergangenen Jahren maßgeblich unterstützt.

Fest verwurzelt in Wolfratshausen

Mit derzeit zwölf Beschäftigten – etwa die Hälfte davon aus Wolfratshausen und Umgebung – ist APM Marketing seit 2011 fest am Standort verwurzelt. Besonders während der Corona-Pandemie verzeichnete das Unternehmen einen starken Wachstumsschub. “Einzelsportarten auf dem Wasser waren in dieser Zeit besonders gefragt”, erklärt Geschäftsführer Alois Stadler.

Aktuell stellen die weltpolitische Lage, unter anderem die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine sowie die angespannte Situation im Nahen Osten, die Branche vor Herausforderungen. “Produktionsverzögerungen, Unsicherheiten in den Lieferketten und eine spürbare Kaufzurückhaltung der Verbraucher wirken sich auf das Geschäft aus”, so Stadler.

Dennoch blickt das Unternehmen positiv in die Zukunft. "Unser Ziel ist es, den Standort Wolfratshausen langfristig zu halten. Für uns stimmen hier die Infrastruktur, die logistische Anbindung sowie die guten Rahmenbedingungen. Auch die persönliche Betreuung durch unsere lokale Bank und die faire Zusammenarbeit mit unserem Vermieter sind wichtige Faktoren", betont Alois Stadler.